Meine Kandidatur Grossratswahlen 29. März 2026: Für einen finanziell gesunden und solidarischen Kanton Bern
- Aziz Khalifa

- 16. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Die Grossratswahlen am 29. März 2026 markieren einen entscheidenden Moment für den Kanton Bern.

Heute kündige ich meine Kandidatur für "Die Mitte" an.
In einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit und gesellschaftlicher Spannungen setze ich mich für eine verantwortungsvolle Politik ein, die finanzielle Stabilität mit sozialer Solidarität verbindet und die Schwerpunkte Bildung, Gesundheit sowie einen attraktiven Wirtschaftsstandort stärkt.
Ein Kanton im Wandel – und warum ich Verantwortung übernehmen will
Wenn ich auf den Kanton Bern blicke, sehe ich nicht nur Zahlen in einer Bilanz oder Schlagzeilen über Defizite und Reformen.
Ich sehe Menschen – Lehrpersonen, Pflegende, Unternehmerinnen, Familien, Studierende –, die Tag für Tag Verantwortung übernehmen und den Kanton tragen.
Doch unser Kanton Bern steht an einem Wendepunkt: Die Finanzen sind unter Druck, die Bevölkerung altert, und die Wirtschaft steht im globalen Wettbewerb, die Polarisierung nimmt zu.
Politik bedeutet für mich, mit Vernunft zu handeln – auf Grundlage von Fakten, nicht Ideologien.
Entscheidungen sollten langfristig wirken, statt kurzfristig Stimmungen zu bedienen.
Ich stehe für eine Mitte, die Vernunft und Humanität verbindet,
weil beide unverzichtbar sind, wenn wir den Kanton Bern gemeinsam voranbringen wollen.
Meine Schwerpunkte – klar und zukunftsgerichtet
Bildung als Investition in Menschen.
Die beste Investition, die ein Kanton tätigen kann, ist Bildung.
Sie eröffnet Chancen, stärkt menschliche Kompetenzen und schafft Perspektiven. Deshalb will ich Aus- und Weiterbildung fördern, digitale Kompetenzen ausbauen und Chancengleichheit sichern – damit die Zukunft aller Menschen im Kanton Bern Perspektiven schafft und wirtschaftlich tragfähig bleibt.
Gesundheit als gemeinsame Verantwortung.
Gesundheit ist kein Marktgut, sondern Teil unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Ich setze mich für ein solidarisches, effizientes und finanziell nachhaltiges Gesundheitssystem ein, das Prävention stärkt, Zugänge vereinfacht und Mehrkosten vermeidet – ohne neue Bürokratie.
Mehr Digitalisierung - weniger Bürokratie
Mehr Digitalisierung bedeutet nicht einfach mehr Technik – es bedeutet, Abläufe zu vereinfachen und Menschen zu entlasten. Wenn Verwaltung und Bevölkerung digital zusammenarbeiten, entstehen Transparenz, Geschwindigkeit und Effizienz. Anstatt Formulare doppelt auszufüllen oder wochenlang auf Rückmeldungen zu warten, sollen Prozesse logisch verknüpft, Daten sicher genutzt und Entscheidungen rascher getroffen werden.
Weniger Bürokratie schafft Vertrauen – und eine Verwaltung, die modernen Ansprüchen gerecht wird.
Wirtschaft mit Zukunft.
Der Kanton Bern braucht ein Umfeld, in dem Ideen wachsen können. Dafür müssen wir Innovationen für KMU fördern, Steuern fair gestalten und unsere Infrastruktur modern halten.
Wenn Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen haben, entstehen Arbeitsplätze und Perspektiven.
Mein Beitrag: lösungsorientiert und engagiert
Ich bringe Erfahrung in der Analyse komplexer Zusammenhänge mit, aber vor allem Begeisterung für Fortschritt und Gemeinschaft.
Politik ist für mich ein Raum, in dem Zuhören, Austausch und pragmatische Lösungen zählen.
Dabei geht es mir um messbare Ergebnisse – dort, wo sie für Menschen spürbar werden.
Studien zeigen: Investitionen in Bildung oder Prävention zahlen sich mehrfach aus.
Solche Ansätze möchte ich im Kanton Bern stärker fördern – sachlich, wirksam und mit Blick aufs Ganze.

Ausblick - für Verantwortung und Solidarität
Ein finanziell gesunder Kanton Bern schafft mehr als ausgeglichene Budgets: Er schafft Vertrauen, Solidarität und Zukunftsperspektiven.
Deshalb befürworte ich die Wahl von Astrid Bärtschi in den Regierungsrat und die Schwerpunkte des Parteiprogramms.
Ich wünsche mir ein Kanton, der Verantwortung übernimmt – für alle Generationen
und kandidiere deshalb für den Grossen Rat Kanton Bern.



